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18.06.2011

Im Gespräch mit Helene Jarmer

Der Film WIR-BEIDE-TEE erzählt die kurze Geschichte einer gehörlosen Frau, die sich in einer fremden Stadt zurechtfinden muss. Sie selbst haben den Film bereits vorab gesehen. Wie hat er Ihnen gefallen? 
Der Film ist schön. Er ist leider sehr kurz. Ich habe zuerst gedacht, dass es ein Zweistünder ist. Also ganz ehrlich gesagt. zu kurz.

Er soll Anreiz zum Nachdenken sein. Der Kurzfilm versucht sich der Sprachbarriere zu nähern, indem er sein Publikum immer wieder in die Subjektive der Gehörlosen zwingt. Es wird so zum Beobachter eines Verhaltens von Hörenden gegenüber Gehörlosen. Wie nahe kommt der Film, Ihrer Einschätzung nach, der Realität?
Das hängt natürlich von der subjektiven Wahrnehmung ab. Da gibt es Leute, die den Sinn sofort erfassen können. Das Alltagsleben ist so (...)


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